Schullandheim der Klasse 5b im Jufahotel Nördlingen, April 2026
Die Fahrt nach Nördlingen verging wie im Flug,
wir fuhren ganz gemütlich mit dem Zug.
Das Bayern Ticket machte dem Schaffner zu schaffen,
er guckte uns an als wär‘n wir Affen.
Wir waren zu dritt im Zimmer vereint,
haben viel gelacht und Witze gemacht.
Mal war es zu laut, an Schlaf kaum zu denken,
doch mit den Beiden würd ich’s immer wieder so lenken.
Wenn wir nach Nördlingen gehen,
können wir ein Stadtmodell sehen,
das ist nicht arg groß,
da sehen wir 5 Stadttore,
die Sau ist los!
Das Hotel war sehr schön,
wir hatten leider keinen Föhn.
Die Essensqualität war sehr gut,
das brachte Mut.
Wir waren in einem großen Haus,
da drin gab es einen leckeren Schmaus.
Wir gingen sehr oft raus
und bekamen dafür Applaus.
Im Jufa Sand sind wir 3 vergraben
Ein Suevit Stück wir nun jetzt haben
Vom große Meteoriteneinschlag vor 15 Millionen Jahren
Werden wir ihn nun gut bewahren.
Unser Ausflug ins Schullandheim
War weit weg von daheim,
in dem Hotel mit vielen Zimmern
teilten wir uns diese immer.
Mit zwei Hannah’s in einem Raum
sahen wir die anderen kaum.
Das Essen ist schlecht denn ich habe recht
Das Essen schmeckte gut,
das tat mir gut.
Ich habe viel gegessen,
dabei war ich am Tisch gesessen.
In Nördlingen rund und alt,
Ins Rieskratermuseum gingen wir rein,
dort schlug einmal ein Meteorit ein.
Vor 15 Millionen Jahren mit großer Wucht,
hat er sich diesen Platz ausgesucht.
IM SCHULLANDHEIM DA IST ES SCHÖN
NICHT SO WIE DER OLE BADEZIMMERFÖN
IN DER STADT KAUFTEN WIR UNS EIS
DAS WAR EIN ERLEBNIS DAS ICH JETZT FÜR IMMER WEIß
Als wir ins Zimmer gegangen sind,
war da ein Bett
das war sehr fett
und hatte Dreck
und es musste weg.
Wir hatten einen Tisch,
der war sehr komisch.
Oben war eine Lampe,
die gehörte einer Tante.
Im Schullandheim, in Nördlingen
Da ist ein Schwein
Es wird singen
So Gsell so
um zehn Uhr nachts
Das macht es so!
